Jahreshauptversammlung 2008

 

 

Am 01.03.2008 fand unsere Jahreshauptversammlung - gemeinsam mit den Ortswehren aus Bias, Bone, Mühlsdorf und Pulspforde - in der Stadthalle statt. Hierzu konnten wir natürlich wieder die  Feuerwehrkameraden aus unserer Partnerwehr aus Jever sowie viele weitere Gäste begrüßen, so unter anderem

            - unseren Kreisbrandmeister Matthias Winter

            - den Innenminister unseres Bundeslandes, Herrn Holger Hövelmann;

            - den Bürgermeister der Stadt Zerbst/Anhalt, Herrn Helmut Behrendt;

            - den Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, Herrn Uwe Schulze

sowie weitere Vertreter aus der Stadt, dem Landkreis sowie von Feuerwehren.

 

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung standen wie immer der Bericht unseres Wehrleiters sowie die Berichte der Ortswehrleiter. Hier wurden zunächst noch einmal die Aktivitäten des Vorjahres in Erinnerung gerufen:

 

Die Freiwillige Feuerwehr unserer Stadt Zerbst/Anhalt, bestehend aus der Stadtwehr und den

4 Ortswehren Bias, Bone, Pulspforde und Mühlsdorf hatte im vergangenen Jahr insgesamt 143 Mitglieder, darunter 19 Frauen und eine Ehren- und Altersabteilung mit 19 Mitgliedern. Weiterhin besteht in Zerbst eine Jugendfeuerwehr mit zur Zeit leider nur 10 Mitgliedern.

 

Einsätze

 

Insgesamt hatten wir im Jahr 2007 136 Einsätze zu verzeichnen:

            - 117 Einsätze für Zerbst,

            - 11 Einsätze für Bone,

            - 2 Einsätze für Mühlsdorf,

            - 2 Einsätze für Bias und

            - 14 Einsätze für Pulspforde.

 

Beide im letzten Jahr zu bewältigende Großbrände ereigneten sich außerhalb von Zerbst. Am 06.05. brannte in Lindau eine Lagerhalle und am 21.06. mussten wir zum Dachstuhlbrand eines

Wohnhauses nach Reuden ausrücken, der durch Blitzschlag verursacht wurde.

 

Bei den 11 Mittelbränden konnte durch schnelles und taktisch umsichtiges Handeln der

Einsatzleiter und Kameraden oft ein größerer Schaden verhindert werden, wie zum Beispiel

am 07.02. beim Brand einer Zwischendecke in Pulspforde, den beiden Bränden bei der Firma

Feigel-Paletten oder dem Brand des Katzenhauses im Zerbster Tierheim.

 

Bei den 14 Kleinbränden handelte es sich vielfach um Entstehungsbrände, aber auch um Brände von wilden Müllablagerungen oder Müll- und Altkleidercontainern, die meist durch Vandalismusattacken verursacht werden.

 

Der Bereich Hilfeleistungen ist sehr vielschichtig. Unter dem Alarmstichwort „Person in Notlage“, konnten wir am 07.07. - knapp 8 Wochen nach Indienststellung des neuen Hubrettungsfahrzeuges - eine in einer Baumkrone gestrandete Fallschirmspringerin retten. Mit dem hydraulischen Rettungsgerät musste glücklicherweise nur einmal ausgerückt werden.

 

Wiederum zugenommen haben die Einsätze mit ausgelaufenen Flüssigkeiten. Hier mussten bei 10 Einsätzen (im Vorjahr waren es nur 7) zum Teil Kilometer weit die Ölspuren mittels Bindemittel aufgenommen, abgestumpft und die Straßen mit Schippe und Besen gereinigt werden. Dies ist sehr personal- und zeitintensiv. Um die Beschaffung technischer Hilfsmittel hatten wir hierzu bereits auf unserer letzten Jahreshauptversammlung gebeten, sie ist aus unserer Sicht weiter unumgänglich. Verbesserungsbedürftig ist auch die Zusammenarbeit mit den anderen Verantwortlichen. Gesetzlich ist vorgesehen, dass Baulastträger bzw. die Polizei die Arbeiten mit absichern, vor allem aber die Straße wieder freigeben. Leider ist dies im überwiegenden Maße nicht der Fall, sodass die Verantwortung dem Einsatzleiter der Feuerwehr überlassen wird. Anzumerken ist hier, dass es schon seit längerer Zeit leider keinen Kontakt mehr zur Leitung des Zerbster Polizeireviers gegeben hat.

 

Wie in jedem Jahr sind in weiterer Schwerpunkt die Fehlalarme Automatischer Brandmeldeanlagen, die 2007 14-mal unsere Alarmempfänger auslösten. Diese Alarme, vielfach in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden zwischen 02.00 Uhr und 04.00 Uhr liegend reißen die Kameraden

mittels Piepton aus ihrer wohlverdienten Nachtruhe, um bei Ankunft auf der Wache zu erfahren, Danke das war`s, Fehlalarm.

 

Das schwerwiegendste und folgenreichste Ereignis waren natürlich das Sturmtief „Kyrill“ und

seine Nachwehen am 18. und 19. Januar. Von der Zerbster Stadtwehr wurden 36 und

gemeinsam mit den Ortswehren 50 Einsätze ab etwa 18.00 Uhr am 18.01. bis zum 19.10. um

18.00 Uhr gefahren. Die Kameraden waren also 24 Stunden fast ununterbrochen im Einsatz.

Für unsere Kameraden waren das körperlich harte und in den Nachtstunden auch lebensgefährliche Einsätze

 

 

 

 

Einsatzbereitschaft

 

Mit diesen immer höheren Einsatzfrequenzen stoßen wir immer mehr an die Grenzen des Machbaren. Unsere Personalsituation verschlechtert sich immer mehr, im Allgemeinen, wie auch vor allem am Tage zwischen 06.00 Uhr und 18.00 Uhr. Von unseren Ortswehren können wir am Tage kaum Hilfe erwarten, denn auch in unseren Dörfern sind die meisten Menschen außerhalb zur Arbeit, meist sogar bis spät Abends und am Wochenende. Bisher ist es uns stets gelungen, alle Einsätze zu meistern. Es ist jedoch absehbar, dass sich die Probleme bei der Einsatzbereitschaft eher vergrößern werden.

 

Unsere eigenen Bemühungen um Mitgliederwerbung - wie der schon Tradition gewordene Tag der offenen Tür oder unsere Präsenz bei verschiedenen Veranstaltungen - brachten nur in kleinerem Umfang Erfolge, wir werden dennoch weitermachen. Hier erinnerte unser Zugführer auch die anwesenden Politiker an ihre Verantwortung, für eine einsatzbereite Wehr zu sorgen. Während es uns vor einigen Jahren noch möglich war, 3 Löschgruppen zu bilden, die im Wochenrhythmus wechselnd kleinere Einsätze übernahmen, müssen wir inzwischen bei jedem Kleinbrand Vollalarm auslösen, um zu bestimmten Tageszeiten überhaupt eine Fahrzeugbesatzung zusammen zu bekommen.

 

Vom Bürgermeister wurde uns wieder zugesichert, dass es bei Einstellungen im Bauhof eine Koppelung zu einer Mitgliedschaft in der Feuerwehr geben wird. Der Innenminister brachte in diesem Zusammenhang die Zahlung einer Aufwandsentschädigung für geleistete Einsätze ins Spiel. Dabei handelt es sich nicht um eine Bezahlung sondern um Erstattung der Aufwendungen, die die Kameraden für die Einsätze haben (Benzinkosten für die Fahrt zur Wache, Reinigung verschmutzter Kleidung).

 

In diesem Zusammenhang sind auch die Zahlen interessant, die unser Wehrleiter in seinem Bericht darstellte: 34 Einsätze des Jahres waren kostenpflichtig, dabei wurden für das Stadtsäckel insgesamt 13 944 Euro "erwirtschaftet". Besonders ärgerlich aus unserer Sicht ist es auch, dass die Stadt bei Brandsicherheitswachen auf verschiedenen Veranstaltungen nach der geltenden Satzung Gebühren von den Veranstaltern erhebt, bei den Kameraden, die hierfür ihre Freizeit opfern, aber bisher kein Cent - z.B. für Fahrtkosten oder Verpflegung - ankommt.

 

Wie wir auf der Jahreshauptversammlung erfahren konnten, gibt es nunmehr Pläne für eine entsprechende Anpassung der Satzung. Wir hoffen auf für uns positive Ergebnisse.

 

 

Ausbildung

Insgesamt wurden im Jahre 2007 22 Lehrgänge auf Landes- und Kreisebene absolviert. Dafür wurden durch die Kameraden 468 Ausbildungsstunden geleistet. Weiterhin wurden insgesamt 112 Ausbildungs- und Übungsdienste mit einer Gesamtdauer von  238 Stunden durchgeführt, daran nahmen zusammengerechnet 1 667 Kameraden teil und leisten 3 608 Stunden.

 

Damit haben die Kameradinnen und Kameraden der gesamten Freiwilligen Feuerwehr Zerbst/Anhalt im Einsatz- und Ausbildungsdienst 2007  5.498 Stunden uneigennützig und kostenlos zum Wohle unserer Bürger geleistet. Dies ist trotz aller Probleme nochmals eine Steigerung um rund 10% gegenüber dem Vorjahr.

 

Technik

Höhepunkt war natürlich die Indienststellung des neuen Hubsteigers Anfang Mai 2007. Mit ihm konnte unsere Ausstattung erheblich verbessert werden. Erfreulich ist, dass für die Anschaffung eingeplante und nicht benötigte Gelder für weitere Investitionen zur Verfügung standen. So konnte für den Hubsteiger ein Rettungsschlauch angeschafft werden, der dessen Leistungsfähigkeit bei der Menschenrettung erheblich erhöht. Darüber hinaus konnten neue Helme für die Stadtwehr Zerbst und neu aufgebaute Einsatzfahrzeuge für die Ortswehren Bias und Mühlsdorf beschafft

Werden. Hierfür gilt unser Dank dem Stadtrat und der Verwaltung.

 

Sonstiges

Leider nicht so problemlos verlief aus unserer Sicht die Kreisgebietsreform und die damit verbundene Aufteilung des Altkreises Anhalt-Zerbst auf verschiedene neue Landkreise. Kurzfristig mussten z.B. neue Alarmempfänger angeschafft werden, ein nicht ganz unerhebliche Ausgabe. Hier hat unser neuer Landrat, Herr Uwe Schulze, sein Versprechen wahr gemacht: die benötigten Gelder wurden vom Landkreis erstattet. Hierfür gilt Herrn Schulze unser Dank. Noch nicht endgültig gelöst sind aus unserer Sicht die Probleme beim Funk, auch wenn es gegenüber der Anfangszeit nach der Gebietsreform schon Verbesserungen gegeben hat. Hier sehen wir den Landkreis weiter in der Pflicht , wären aber auch nicht böse - so der "Wink" unseres Wehrleiters an den aus Zerbst stammenden Innenminister - wenn bei uns bald der lange geplante Digitalfunk eingeführt würde.

 

Auch im vergangenen Jahr haben wir natürlich wieder mit vielen Firmen und Einrichtungen unserer Stadt auf vielfältige Weise zusammengearbeitet. Als Mitglied des Verkehrsvereins Zerbst wurden die Stadtfeste unterstützt, und natürlich auch wieder die alljährliche Durchführung der Berufsfindungsmesse des Landkreises.

 

So genannte Räumungsübungen wurden in den KITAs der Volkssolidarität, „Zerbster Strolche“ und Heide sowie im Großmarkt Kaufland durchgeführt, kleinere Fehler konnten direkt angesprochen und weitergeleitet werden.

 

Bei der gleichen Übung an der Grundschule „An der Stadtmauer“, musste festgestellt werden, dass die Einsatzkräfte gar nicht an den Einsatzort heran kamen, da Zufahrt und Wendehammer beiderseits, meist durch Elternfahrzeuge, zugeparkt waren. Trotz des anwesenden Ordnungsamtes und trotz des Hinweises auf die Gefahr für ihre eigenen  Kinder und den zusätzlichen Hinweis der Pflegedienstleiterin des Pflegeheims, dass auch dort die Rettungszufahrten ständig zugestellt werden, konnte bis jetzt keine Änderung beobachtet werden. Ähnliche Situationen ergeben sich in den Morgen- und Nachmittagsstunden auch am Gymnasiumstandort der  Dessauer Straße. Hier sollten Beratungen mit Ordnungs- und Polizeibehörde Abhilfe schaffen.

 

Ein Dank für die gute Zusammenarbeit geht an alle Vereine, Betriebe und Einrichtungen mit

denen wir im vergangenen Jahr zusammenarbeiten durften, Dank auch an die Mitarbeiter  der

Einsatzleitstelle, des Feuerwehr-Technischen Zentrums, die Kameraden der DLRG, die

Kollegen der Polizei - leider hatten wir trotz verschiedentlicher Anfragen schon lange keinen

Kontakt mit der Leitung in Zerbst.

 

Dank auch an die Leitung der Jugendfeuerwehr, an Hans-Martin Klatt und Eyk Schönefeld

für die nicht immer einfache Arbeit mit den Jugendlichen, 2 junge Mädchen aus Bone

konnten gerade erst wieder aufgenommen werden. Hier geht es uns auch weiterhin um die Zulassung eines Eintrittsalters von 8 Jahren für Jugendwehrmitglieder, denn die Doppelstruktur Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr kann auch personell nicht abgedeckt werden.

 

Dank an die Alters- und Ehrenabteilung und Günter Röhrs. Einen herzlichen Dank natürlich an unsere Jeveraner Kameraden, es ist immer wieder schön mit Euch Erfahrungen auszutauschen und gegenseitig voneinander zu lernen.

 

Im vergangenen Jahr konnten wir in Jever am 23. Juni einen überwältigenden 15. Jahrestag unseres Partnerschaftsvertrages feiern. Im Namen der mitgereisten Kameradinnen und Kameraden noch einmal vielen Dank an alle Verantwortlichen, vor allem aber an den Kameraden Franz Polter.

Wir freuen uns schon auf den Besuch zum 125. Gründungsjubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Jever am 26. April diesen Jahres. Die Freiwillige Feuerwehr Zerbst/Anhalt feiert im Jahr 2009 ihr 140. Gründungsjubiläum, zudem natürlich alle Kameraden aus Jever wie auch alle anderen auf der Jahreshauptversammlung Anwesenden recht herzlich eingeladen sind.

 

Einen ganz besonderen Dank und alles erdenklich Gute für den bevorstehenden Ruhestand

wünschen wir unserem Techniker, Kameraden Peter Tichawa, der am 17. März in seinen wohlverdienten Ruhestand geht.

 

Unser Wehrleiter schloss seinen Bericht mit einem nochmaligem Dank an alle Kameradinnen und Kameraden für die geleistete Arbeit und an deren Angehörige für ihre Unterstützung und ihr Verständnis.

 

Den Berichten der Ortswehrleiter folgten die Grußworte unserer Gäste. Ausdrücklich dankten die Vertreter der Stadt dabei den Kameradinnen und Kameraden für die geleistete Arbeit.

 

Traditionell wurde unsere Jahreshauptversammlung mit den Ehrungen und Beförderungen abgeschlossen.

 

Mit einer Geldprämie als Dank und Anerkennung für die hohe Einsatzbereitschaft im Jahr 2007 im Einsatz- und Ausbildungsdienst wurden ausgezeichnet:

Kamerad Sebastian Fonfara         142 Stunden Einsatz- u. Ausbildungsdienst

Kamerad Sven Borkowitz           140 Stunden Einsatz- u. Ausbildungsdienst

Kamerad Rene Borkowitz           138 Stunden Einsatz- u. Ausbildungsdienst

Kamerad Torsten Borgsdorf      auf Vorschlag der Ortswehrleitung Pulspforde

 

Nach abgeschlossener Grundausbildung und nach erfolgreicher Absolvierung der geforderten Lehrgänge wurden zum Feuerwehrmann ernannt:

Kamerad Nick Tennert           Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Eyk Schönefeld          Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Christian Frank              Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Hannes Markmann       Ortswehr Mühlsdorf

 

Nach erfolgreich abgeschlossenen Lehrgängen und entsprechender Dienstzeit wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert:

Kamerad Axel Becker                  Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Hans-Martin Klatt      Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kameradin Anika Böttcher          Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Tobias Wolf                      Ortswehr Mühlsdorf

 

Nach erfolgreich abgeschlossenen Lehrgängen und entsprechender Dienstzeit wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert:

 

Kamerad Michael Schneider      Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Mario Elz               Ortswehr Zerbst/Anhalt

 

Nach erfolgreich abgeschlossenen Lehrgängen und entsprechender Dienstzeit wurden zum Löschmeister befördert:

Kamerad Tino Schäfer              Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Sebastian Fonfara      Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Veit Jensen                  Ortswehr Mühlsdorf

 

 

Nach erfolgreich abgeschlossenen Lehrgängen und entsprechender Dienstzeit wurde zum Brandmeister befördert:

Kamerad Steffen Schneider      Ortswehr Zerbst/Anhalt

 

Für „10 Jahre Treue Dienste“ und Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr wurde die  Anstecknadel der Stufe I verliehen an:

Kamerad Heiko Köhler             Ortswehr Bone

Kamerad Lutz Kleist             Ortswehr Pulspforde

Kamerad Rene Hanebutte       Ortswehr  Pulspforde

Kamerad Ulrich Stephan          Ortswehr  Pulspforde

Kamerad Anika Böttcher          Ortswehr Zerbst/Anhalt

Kamerad Helmut Behrendt       Ortswehr Zerbst/Anhalt

 

Für „20 Jahre Treue Dienste“ und Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr wurde die Anstecknadel der Stufe II verliehen an:

Kamerad Torsten Borgsdorf      Ortswehr Pulspforde

Kamerad Mario Ritter                     Ortswehr Pulspforde

Kamerad Edgar Petermann      Ortswehr Pulspforde

Kamerad Andreas Johannes       Ortswehr  Bias

 

Für „30 Jahre Treue Dienste“ und Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr wurde die Anstecknadel der Stufe III verliehen an den Kameraden:

 

Achim Heyer                                      Ortswehr Pulspforde

 

 

Für „40 Jahre Treue Dienste“ und Mitgliedschaft in der Feiwilligen Feuerwehr wurde die Anstecknadel der Stufe IV verliehen an den Kameraden:

 

Klaus Hohmann      Ortswehr Zerbst/Anhalt

            

 

Fotos: Volksstimme

Text: Axel Becker

 

www.zerbster-feuerwehr.de